iPhone 11 Pro

Seit Februar habe ich nun das . Abgelöst habe ich damit mein , um mal wieder auf dem aktuellen Stand zu sein. Meine Kriterien waren schlichtweg gute Akkuleistung und wenn möglich eine Kamera, mit der man auch mal ein gutes Bild machen kann, ohne die große immer mitschleppen zu müssen.

Bisher muss ich wirklich sagen: Bereut habe ich diese Entscheidung nicht.
Das Ding ist Fix unterwegs, das OLED-Display bietet eine handliche und dennoch angenehme Größe, knackige Schärfe und eine wunderbare Farbdynamik.
Mit einer Akkuladung komme ich bequem 2-3 Tage aus, wenn ich unterwegs Spiele laufen lasse ca. 1-2.

Die Kamera, eigentlich sind es ja drei, ist für die Größe wirklich ein Wunderwerk. Intuitiv und einfach ist die Steuerung, auch mehrere Gesichter werden wunderbar erkannt und der Autofokus arbeitet sehr zuverlässig.
Mit entsprechenden Apps, wie z.B. Adobe Lightroom Mobile, lassen sich auch problemlos Bilder im RAW-Format erstellen, sodass in der Bearbeitung viel Spielraum vorhanden ist.
Natürlich ist das nicht vergleichbar mit einer “großen”, aber dafür hat man Sie immer dabei und schnell gezückt.

Folgend seht Ihr einige Beispiele mit Vorher/Nachher Vergleich. Die Bilder dienen lediglich zur Veranschaulichung. Hier habe ich nur eine Entwicklung mit Camera Raw gemacht um die Grenzen auszuloten.

Zwar herrscht hier viel , jedoch war der Raum auch fast komplett dunkel. Hier scheint nur ein wenig Restlicht durch die Decke. Wir mussten uns mit Taschenlampen fortbewegen.

Die Lichter und Tiefen lassen sich gut angleichen, ohne das ein Pixelbrei entsteht.

Auch das Weitwinkel macht seine Arbeit super. Verzeichnungen halten sich relativ in Grenzen.

Auch als Makro ist der Portraitmodus des 11 Pro zu gebrauchen.

Man muss dazu sagen, dass war der erste Fehler, seitdem ich das habe, den die automatische Freistellung im Portraitmodus gemacht hat. Trotzdem ist an der Schärfe selbst nix zu meckern.

Das iPhone 11 Pro ist z.B. hier erhältlich.

Weitere Infos zum Handy findet ihr Hier.

Über Rico Mark Rüde

Als begeisterter Schleicher(Urbexer) treibt es ihn seit 2002 an die entlegensten Orte, die vielen nicht einmal bewusst sind, obwohl man jeden Tag daran vorbei läuft, oder fährt. Er hält alles fotografisch fest und in diesem Blog wird dies dann, ergänzt durch Recherchen und Texte zu einem neuen Artikel.

Hier kannst du den Artikel kommentieren

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.