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Der Wichlinghauser Tunnel

Zugang
Keine Ab-/Einsturzgefahr
Kein erhöhtes gesundheitliches Risiko
Keine erhöhte Verletzungsgefahr
Keine spezielle Ausrüsung nötig
Gute Detailaufnahmen möglich
Gute Weitwinkelaufnahmen möglich
Gute Außenaufnahmen möglich
Verhältnis Motive/Aufwand
Lange Anfahrt lohnenswert?
Mein persönlicher Sympathiefaktor

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Da der Tunnel mittlerweile Teil eines Radwegnetzes ist, kann ich das Kind auch beim Namen nennen. Der 290 Meter lange Eisenbahntunnel befindet sich in der 1890 eröffneten und inzwischen stillgelegten Verbindungskurve zwischen der Bahnstrecke Wuppertal-Wichlinghausen–Hattingen und der Wuppertaler Hauptstrecke. Seit Ende der 90er Jahre steht hier der Verkehr still, da die Strecke als nicht mehr wirtschaftlich eingestuft wurde. Somit gehört Sie wie viele andere Bahnstrecken heutzutage der Vergangenheit an. Eigentlich Ironie, wenn man die ständigen Probleme mit überfüllten Straßen und Autobahnen, Feinstaubdiskussionen und Dieselskandalen bedenkt.
Da bleibt abzuwarten, wo uns das noch hinführen soll.

Über Rico Mark Rüde

Als begeisterter Schleicher(Urbexer) treibt es ihn seit 2002 an die entlegensten Orte, die vielen nicht einmal bewusst sind, obwohl man jeden Tag daran vorbei läuft, oder fährt. Er hält alles fotografisch fest und in diesem Blog wird dies dann, ergänzt durch Recherchen und Texte zu einem neuen Artikel.

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2 Kommentare

  1. Wirklich tolle Fotos, gerade die im Tunnel. Da fällt das Licht sehr schön und beleuchtet gerade genug.

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