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Ausrüstung

Eine gute und zuverlässige Ausrüstung ist sehr wichtig! Mitunter kann Sie meine eigene und manchmal einzige Lebensversicherung sein wenn ich unterwegs bin. Auch wenn vieles manchmal so wirkt, wo man denken könnte: Hey, hat der eine Kohle, ist es dann doch eher so, dass ich mir alle nach und nach zusammen gekratzt habe. Umso wichtiger ist es, dass die Sachen zuverlässig und langlebig sind. Denn auch wenn Billig immer super wirkt, kauft man so manches am Ende doppelt und dreifach. Und doch gibt es auch unter den günstigen Varianten manchmal Wahre Schätze.

Hier findest du eine ausführliche Auflistung meiner verwendeten Ausrüstung:

Kameras:
Die Kamera ist mein ständiger Begleiter. Ich liebe die Fotografie über alles und neben ein paar anderen ist dieses mein liebstes Hobby. Man kommt viel rum und lernt ohne Ende neue Orte und Menschen kennen.

*Außer Dienst*
Die EOS 600D war meine erste Spiegelreflexkamera. als ich diese 2014 gekauft habe, war ich ein blutiger Anfänger. Und doch bin ich relativ Fix in die einzelnen Funtionen reingekommen. Ich kann Sie, auch wenn es vielleicht nicht das aktuellste Modell ist, heute noch jedem Anfänger empfehlen. Der Vorteil hierbei ist zudem Magic Lantern, welches die Kamera um viele Funtionen und Möglichkeiten erweitert.

 

Die EOS 5D Mk. II ist zwar im Vergleich zu neueren Modellen eine alte Lady, kann sich dennoch gut durch alle Situationen schlagen. Bis ISO800 ist das Bild rauschfrei und der Fokus arbeitet auch in schwieriegeren Lichtsituationen noch sehr zuverlässig. Natürlich gibt es hier neueres und besseres. Wer jedoch eine Vollformat für einen guten Preis haben will, wird hier sicherlich mit seinem Budget das beste ausschöpfen.

 

 

Die Alpha 99 II ist ein Wunderwerk, dessen Geheimnisse erst noch ergründet werden müssen. Nach allem, was ich bisher weiß, gibts scheinbar nichts, was das Gerät nicht kann. Mann muss nur dahinterkommen, wie man es macht. Auf jeden Fall lässt die Bildqualität keinerlei Wünsche offen. Eine Wunderbare Bilddynamik und klare stärken bei hoher ISO machen auch schwierige Sitiationen problemlos Handlebar. Auch wenn immer mehr auf handlichere Kameras umsteigen, ist diese hier mein absoluter Favorit. Man braucht zwar eine Weile, wenn man die einfache Bedienung von Canon gewöhnt ist, um sich in die Steuerung reinzufinden, dafür kann man in so ziemlich jeder Situation problemlos mit ihr arbeiten. Somit kann ich den Body auf jeden Fall an jeden weiterempfehlen, der einen Allrounder für alle Situationen braucht.

Objektive:

Preis: Derzeit nicht verfügbar
Das Sigma 28-70mm 2.8 war nach dem 18-55mm Kit-Objektiv von Canon meine erste “richtige” Linse. Wenngleich es Objektive gibt, welche eine wesentlich bessere Qualität abliefern, ist es doch ein sehr guter Schnapper gewesen. Lediglich bei Situationen mit Gegenlicht und bei Motiven mit extrem hellen und dunklen Bereichen sind leichte Ränder vorhanden, welche sich aber in der Nachbearbeitung Problemlos rausarbeiten lassen. Und das ist schon Meckern auf höchstem Niveau.

 

Das Sigma 12-24mm ist eins der beliebtesten Weitwinkel-Objektive, die ich so kenne. Da man in dem Hobby oftmals auf engem Raum fotografiert, ist ein Weitwinkel eigenlich gar nicht mehr wegzudenken. Ich hatte oftmals mit den Perstpektiven Probleme, oder musste Teile des Motivs abschneiden, was natürlich immer sehr ärgerlich ist. Zudem gibt einem das Weitwinkel die Option, im nachhinein den Bildausschnitt etwas anders zu wählen, da einfach viel mehr Spielraum vorhanden ist. Somit ist die Linse im Urbex-Bereich schon fast ein “Immerdrauf”.

 

Festbrennweiten… Jeder Fotograf schwört drauf, da diese in der Regel in der Abbildungsqualität einfach unschlagbar sind. So auch das Laowa 12mm. Jaaa, man muss schon ein wenig umdenken und gelegentlich auch ersteinmal etwas überlegen, anstatt reinzuzoomen. Aber Fototografie ist nuneinmal ein ständiger Lernprozess und hat nur selten etwas mit bequemlichkeit zu tun. Dafür wird man mit satten Farben, knackiger Schärfe und wenig Verzerrungen belohnt. Als rein analoges Objektiv verzichtet dieses komplett auf die Elektrik und über einen Autofokus brauchen wir gar nicht reden. Allerdings ist die Handhabung ab 3m eher simpel: Einfach auf Unendlich stellen. Ein Autofokus wäre hier vermutlich eh reine Verschwendung des Kameraakkus. Zu erwähnen wäre hier noch die Offenblende von f/2.8, wobei dies vermutlich eher für Astrofotografen von Wert ist. Ich habs bisher jedenfalls noch nicht gebraucht.

Das Sigma 24-105mm Art ist ein echter Allrounder mit Hang zur Perfektion. Vom oberen Weitwinkelbereich bis zum unteren Telebereich ist hier alles abgedeck, was man für Städteerkundungen oder Lost Place-Begehungen benötigt. Die Abbildungsqualität ist Mega und bei Detailaufnahmen zeigt es ganz klar seine Stärken. Somit ist das Sigma 24-105mm Art eine der Linsen, die nicht mehr wegzudenken sind.

 

 

Was der Eine in den Turm eines Panzers integriert, schraubt sich der andere halt auf die Kamera… Könnte man denken. Tatsächlich hat das Sigma 150-600mm eher weniger mit einer Waffe zu tun, wenngleich das Gewicht sicherlich einen Eindruck hinterlassen würde. Mit 600mm ist auch der Mond plötzlich in greifbarer Nähe. Allerdings sollte man sich wirklich überlegen, ob man eine solche Linse überhaupt braucht, da der Anwendungsbereich für große Telezooms doch eher eingeschränkt ist.

 

Zubehör:
Genügend Speicherkarten sind das A und O in der Fotografie. Gerade auf längeren Touren gibt es nichts besch…eideneres, als keinen Platz mehr auf der Karte zu haben, oder die Karte aus der Cam im Cardreader vergessen zu haben. Somit findet ihr folgend eine Auswahl der Speicherkarten, die ich mit bestem Wissen weiterempfehlen kann, da sie bei mir ebenfalls im Einsatz sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich muss man die Speicherkarten auch irgendwo sicher unterbringen. Die kleine Box hat sich bereits mehrfach bewährt gemacht. Vorrausgesetzt, man lässt die Box samt Speicherkarten nicht in irgendeiner Location liegen…

 

 

 

 

 

Wer kennt das nicht: Flecken auf der Linse. Sowas kann einem so manches Motiv kaputt machen. Deshalb habe ich immer passende Utensilien zur Reinigung mit. Es kommt nähmlich Grundsätzlich dann, wenn man nicht damit rechnet.

 

 

 

Der Carry Speed Prime Extreme ist ein Kameragurt für alle Lebenslagen. Ich hatte damals das Problem, dass ich vom Standartgurt laufend Nackenschmerzen bekam. Also suchte ich mir eine robuste Lösung, welche ich mir auch bequem umhängen konnte. Und dieser hier blieb am Ende übrig. Ich habe den Gurt seit 2015 und will seitdem auch nichts anderes mehr.

 

 

Die ND-Filter aus dieser Serie sind zu empfehlen. Wer diese nicht so oft benötigt und deswegen keine 150€ ausgeben will, aber dennoch nicht auf Qulität verzichten will, ist mit den Filtern von Haida gut bedient.

 

 

 

 

Stative:

Wer nicht viele Ansprüche stellt und nicht viel für ein Stativ ausgeben will, der wird mit dem Rollei Compact Traveler No.1 sicherlcih vollkommen zufrieden sein. Für mich war es das erste richtige Stativ damals und man muss faierweise sagen: Es hat verdammt viel durchgemacht mit mir und entsprechend doch recht lange durchgehalten. Jedoch muss man erwähnen: Untertage, Dreck, Sand und das nutzen als Gehstock haben halt seine Spuren hinterlassen. Für Anfänger ist das Stativ jedenfalls mehr als ausreichend.

 

Das Manfrotto Befree war meine Wahl, als ich nach einem Ersatz für Untertage suchte. Das 055, welches mir meine Freundin zum Geburtstag schenkte war perfekt, nur leider etwas sperrig, wenn es durch kleine Löcher geht oder man stundenlang ohne Tageslicht unterwegs ist, wo die Ollen Lampen schon das Zusatzgewicht ausreizen. Und ich muss sagen: auch wenn das Befree vielleicht durch seine Größe ein wenig klapprig und unbeholfen aussieht, ist es ein sehr kompaktes und verdammt robustes Stativ.

 

Das Manfrotto 190 GO geht so gerade eben noch als Traveler durch. Von der Größe und Stabilität her schon sehr massiv, ist es eingefahren doch noch kompakt genug, um es am Rucksack zu transportieren. Für mich eigentlich das Stativ, welches mich am meisten begleitet.

 

 

 

 

Das Manfrotto MK055XPRO3-3W 055 ist ein echter Dinosaurier! Stabil und sicher gebaut ist es gut geeignet für die Landschafts- und Architekturfotografie. Schweres Equipment sitzt sicher und stabil und auch der Wind stellt bis zu einem gewissen Maß kein Problem dar.

 

 

 

Aus folgenden Komponenten habe ich mir eine Panoramaschiene zusammengebaut:

Natürlich ist dies vielleicht nicht so komfortabel, wie fertige Systeme von Namenhaften Herstellern, doch es erfüllt seinen Zweck bei gelegentlicher Nutzung und ist günstig.

 

 

 

 

Rucksäcke:

Der Lowepro Photo Sport 200 AW

Bekleidung & Schuhe:


Taschenlampen:

Stirnlampen:
Freie Hände zu haben, ist für mich oft sehr wichtig. Manchmal ist es nötig zu klettern oder sich gut festzuhalten.
Daher sind Stirnlampen immer eine gute Alternative!

Sonstige Ausrüstung

 

Literatur:
Lesen ist für mich immer noch die angenehmste Form der Weiterbildung. Gerade wenn man im Nachhinein noch etwas nachschlagen will, kommt man um ein gutes Buch nicht drum herum.

Die große Fotoschule war mit gerade am Anfang der Fotografie eine große Hilfe. Viele Fachbegriffe und Techniken waren für mich nur reines Kauderwelsch. Hier drin ist wirlich alles erklärt mit jeder Menge Praxisbeispielen zum selbermachen.

 

 

 

Das Buch “Digitale Fotopraxis HDR-Fotografie” bietet jede Menge Fachwissen und Ideen zum Thema HDR-Fotografie. Die verschiedenen Formen, als auch dieverse Techniken werden hier Schritt für Schritt erklärt und läd zum nachmachen ein.

 

 

 

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